zu den überregionalen Nachrichten
Regionales
13. August 2010
Grillfest der SPD am 13.8.2010
SPD Holzminden feierte das traditionelle Sommerfest
Alle Hände voll zu tun hatten die Grillmeister Gerd Schläger und Ulf Hillebrecht. 100 Bratwürste und 60 Schnitzel fanden zügig ihre Abnehmer. Zum ersten Mal feierte der SPD-Ortsverein Holzminden mit seinen insgesamt rund 160 Mitgliedern das traditionelle Sommerfest nicht am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, sondern als zünftiges Grillfest, das großen Anklang fand. Im SPD-Rot mit Luftballons geschmückten lauschigen Garten der AWO Holzminden herrschte in geselliger Runde beste Stimmung. Darüber freuten sich nicht nur die 1. Vorsitzende Marlies Grebe und Maritta Nebh als Organisatorin des Festes, sondern der ganze Vorstand, der tüchtig mit anpackte. Martin Gumpert und Marlies Grebe zaften das frische Bier vom Fass, Birgit hart servierte die vom Küchenteam zubereiteten Beilagen und Salate. „So muss das sein“, freute sich Marlies Grebe, „schließlich sind wir die Arbeiter-Partei.“
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21. April 2010
Mitgliederversammlung und Ehrungen
Für insgesamt 375 Jahre Mitgliedschaft in der SPD konnte die Ortsvereinsvorsitzende Marlies Grebe auf der jährlichen Mitgliederversammlung Ehrungen an Mitglieder aussprechen. Die langjährige Treue zu einer politischen Partei zeigt, dass die sozialdemokratischen Werte nichts von ihrer Gültigkeit verloren haben. Außerdem wurden die zahlreichen Aktivitäten des SPD-Ortsvereins und seiner Arbeitsgemeinschaften des vergangenen Jahres vorgestellt. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass es wieder eine Juso AG gibt. Einblicke in die Arbeit der Stadtrats- und Kreistagsfraktion standen weiterhin auf der Tagesordnung. Auf dem Bild die geehrten Mitglieder v.l.n.r. Wolfgang Mundt, Johannes Kretschmer, Vorsitzende Marlies Grebe, Waltraud Stapel, Bernd Kleimann, Gerdrud Stölting und Herrmann Meyer. (...)

25. November 2009
Bundespateitag der SPD
146 Jahre jung
Dresden steht für einen Neuanfang der SPD. Alle Delegierten sind mit neuer Kraft nach Hause gefahren, motiviert, unsere SPD auf allen Ebenen zu neuer Stärke zu bringen.
In Dresden hat Erhard Eppler den Bogen gespannt vom Godesberger Programm 1959 bis heute. Auch damals wurden „die Fenster aufgemacht, und zwar für alle“, beschreibt er die Lage unserer Partei vor 60 Jahren. Freiheit und Gerechtigkeit bedingen einander, so fasste die SPD damals den Kern unserer Philosophie zusammen, und unser Hamburger Programm stellt klar: „Unser Verständnis der Grundwerte bewahrt uns davor, Freiheit auf die Freiheit des Marktes, Gerechtigkeit auf den Rechtsstaat und Solidarität auf Armenfürsorge zu reduzieren.“
Das ist ein gewaltiger Unterschied zu Konservativen und Liberalen. Die neue Bundesregierung führt uns das Tag für Tag vor Augen: das Solidarprinzip der Krankenkassen wird weggefegt, die progressive Einkommenssteuer abgeschafft, der Marktradikalismus hat am Berliner Kabinettstisch Platz genommen. Obwohl eine Ideologie noch nie „so unmittelbar, so gründlich, so erbarmungslos widerlegt worden ist wie der Marktradikalismus durch die Finanzkrise“ so Eppler. „Da haben doch nicht die Märkte die Staaten gerettet, sondern die Staaten haben die Märkte retten müssen!“
Nun kommen zu den Kosten der Rettung Milliarden neuer Schulden hinzu. Wer hat, dem wird gegeben, lautet die Devise, die eine massive Entsolidarisierung und Spaltung der Gesellschaft zur Folge haben wird.
Wer dazu eine Alternative sucht, findet sie in der SPD. Unsere Aufgabe ist es, wie vor 60 Jahren, unsere Türen aufzumachen, uns zu öffnen für Menschen, die nicht nur an ihrer eigenen Karriere basteln, sondern die Zukunft aller gestalten wollen, die erkennen, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht käuflich und sozialer Frieden das Ergebnis gemeinschaftlicher Anstrengung ist.
Auch im 147. Jahr unseres Bestehens sind wir ein starke Gemeinschaft. Dazu trägt Jede und Jeder bei. Wir sind die politische Kraft, die für Bürgerrechte gekämpft und gelitten hat. Diesen Stolz lassen wir uns nicht nehmen.
„Links und frei“, das Lebensmotto von Willy Brandt gilt weiter!
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